Zusätzlich zu den bereits seit 2024 vorgeschriebenen Assistenz- und Sicherheitssystemen müssen neu zugelassene Fahrzeuge ab sofort über ein erweitertes Notbremssystem, ein Konzentrations- und Ablenkungs-Warnsystem, einen Notfall-Spurhalteassistenten sowie einen verbesserten Kopfaufschlagschutz im Frontbereich verfügen.

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Voraussetzung für die Akzeptanz der Systeme ist deren einwandfreier Betrieb, schreibt der ÖAMTC. Assistenzsysteme würden gut angenommen, allerdings gebe es immer wieder Rückmeldungen zu teilweisen problematischen Fehleinsätzen, wie beispielsweise ungerechtfertigten Notbremsungen und nervigen Warnungen. "Hier sind Gesetzgeber und Hersteller gleichermaßen gefordert. Die verpflichtenden Systeme müssen auf unterschiedlichste Szenarien und Hindernisse trainiert werden", erklärt ÖAMTC-Techniker Daniel Deimel.