Konkret sei der hochgerechnete Bestand Ende Juli bei 304.328 E-Pkw gelegen, vermeldet das Ministerium. Die Neuzulassungen im Juli 2026 wiesen einen BEV-Anteil von 27,39 Prozent (7.073 Einheiten) aus.
Wächst weiter schneller
„Die Elektromobilität ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Immer mehr Menschen entscheiden sich für ein E-Auto, weil das Angebot größer wird, die Technologie ausgereifter ist und die Ladeinfrastruktur kontinuierlich wächst“, fasste der Mobilitätsminister zusammen.
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Die Zahlen zeigen darüberhinaus eine zunehmende Wachstumsgeschwindigkeit. Während für die Entwicklung von 100.000 auf 200.000 batterieelektrische Pkw 27 Monate vergingen, brauchte der Sprung von 200.000 auf 300.000 E-Pkw nur noch rund 19 Monate.
In einzelnen Bundesländern liegt der Anteil der E-Pkw an den Neuzulassungen mittlerweile sogar bei über 30 Prozent. Die öffentlichen Ladepunkte nähern sich indes der 40.000er Marke; im Juli allein wurden 676 neue Ladepunkte in Betrieb genommen.
Aktuelle Zahlen und Fakten rund um das Thema E-Mobilität veröffentlicht das Bundesministerium für Mobilität (BMIMI) laufend auf der Plattform eMove Austria, auf welcher die Maßnahmen zur Forcierung der Elektromobilität gebündelt werden.
