Im Werkstatt- und Aufbereitungsalltag zählt nicht nur, ob ein Fahrzeug sauber wird. „Entscheidend ist, wie schnell du zum Ergebnis kommst, wie wirtschaftlich du arbeitest und wie viel Material du dabei tatsächlich verbrauchst“, berichtet Vertriebsleiter Wolfgang Schmid, Head of Sales Automotive bei Innotec.
Hier setzt die Kombination aus Easy Clean und Intool Turbo Spin Cleaner an – ein durchdachtes System für professionelle Fahrzeugreinigung, mit dem Effizienz, sauberes Finish und Nachhaltigkeit in einem Arbeitsprozess vereint werden.
„Wer täglich Cockpits, Türverkleidungen, Kunststoffe, Stoffe, Polster oder Dachhimmel reinigt, kennt das Problem: viele unterschiedliche Spezialreiniger, hoher Verbrauch, unnötige Lagerhaltung und am Ende trotzdem zusätzlicher Aufwand durch Nacharbeiten“, so Schmid.
Mit Easy Clean reduziert Innotec diese Komplexität. „Der Reiniger entfernt zuverlässig Fett, Öl, Nikotin, Straßenschmutz, Insektenreste, Ruß und Politurreste und ist für nahezu alle typischen Oberflächen im Fahrzeug geeignet.“ Damit spart das System nicht nur Zeit im täglichen Einsatz, sondern vereinfacht auch die Abläufe in Werkstatt und Fahrzeugaufbereitung.
Kombination aus Reiniger und Pistole
Die gesamten Vorteile spielt Easy Clean im Zusammenspiel mit dem Intool Turbo Spin Cleaner aus. So zerstäubt die Druckluft-Reinigungspistole den Reiniger besonders fein und bringt ihn exakt dorthin, wo man ihn braucht. „Das verbessert die Verteilung, unterstützt eine schnelle Schmutzlösung und hilft gleichzeitig dabei, den Produktverbrauch deutlich zu reduzieren“, weiß Schmid. In der Praxis bedeutet das: weniger Nachfüllen, weniger Handling und geringere laufende Kosten.
Weiters kann nach der Reinigungsphase mit der ‚air only‘-Funktion direkt nachgetrocknet werden. „Das beschleunigt den gesamten Arbeitsprozess spürbar und sorgt für ein sauberes, streifenfreies Finish ohne unnötige Nacharbeit.“ Gerade bei hohem Fahrzeugdurchsatz macht genau diese Kombination aus Reinigung, feiner Zerstäubung und schneller Trocknung den Unterschied.
Auch beim Thema Nachhaltigkeit zeigt das System klare Stärken. Wer mit weniger Produkt auskommt, reduziert automatisch den Bedarf an Kanistern, Verpackungsmaterial und Lagerfläche.
