Seit einigen Jahren nimmt bei den Fahrwerksinstandsetzungen der Anteil der Fahrzeuge, die mit Luftfedern ausgestattet sind, stetig zu. Das liegt zum einen daran, dass immer mehr Fahrzeuge, insbesondere hochklassige Modelle und SUVs, mit Luftfedern ausgestatten werden und zum anderen, dass die Luftfedern einem natürlichen Alterungsprozess unterliegen und undicht werden. Bei Magneti Marelli Parts & Services habe man diesen Trend schon frühzeitig erkannt und das Fahrwerksteileprogramm um Luftfedern und Luftfederbeine, den sogenannten Luftfedermodulen, ergänzt. So wolle man die freien Werkstätten dabei unterstützen, auch in diesem hochpreisigen und stark wachsenden Segment konkurrenzfähig zu bleiben.
Kompatibilität mit dem im Fahrzeug verbauten elektronischen Steuersystem
Die Reparaturen an Luftfederfahrwerken seien im Vergleich zu Instandsetzungen an Stahlfederfahrwerken wesentlich teurer, wobei die Ersatzteilkosten hier einen maßgeblichen Anteil haben. Deshalb versuchen Werkstätten, möglichst günstige Luftfederfahrwerkskomponenten zu erwerben. Allerdings sollten sie dabei unbedingt auf das Preis-/Leistungsverhältnis achten, da sonst das Reklamationsrisiko zunehme und die Fahrsicherheit für den Kunden nicht mehr gewährleistet werde. Hier könne Magneti Marelli Parts & Services mit seinem Sortiment punkten, was sich beispielhaft am Luftfedermodul, eines der komplexesten Bauteile eines Luftfederfahrwerks zeige: Luftfedermodule sind eine Kombination aus Stoßdämpfer, Luftfeder und elektromagnetischem Steuerventil. Als Serienlieferant stellt Magneti Marelli Parts & Services nicht nur die Materialqualität nach Serienstandards im Aftermarket sicher, sondern auch die Kompatibilität mit dem im Fahrzeug verbauten elektronischen Steuersystem – für den Arbeitsprozess in der Werkstatt ein elementarer Faktor. „Dank unseres Know-hows aus dem OE-Geschäft gelingt die Anbindung unseres Luftfedermoduls an das Bordnetz völlig unproblematisch. Das ist die Voraussetzung, um die Funktionalität der Luftfederung wie ab Werk im vollen Umfang wieder herzustellen“, so Ginaluca Altavini, Manager Marketing & Product Management Northern Europe Trade Marketing, bei Magneti Marelli Parts & Services. „Viele Billig-Produkte funktionieren rein passiv, die vom Fahrer gewohnten Einstellmöglichkeiten sind dann nicht mehr gegeben.“
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