Am 5. August haben die Aktionäre der beiden Unternehmen mehrheitlich der geplanten „Fusion unter Gleichen“ ihren Segen erteilt. „Wir wissen die starke Unterstützung zu schätzen, die wir für unsere Fusion unter Gleichen mit AkzoNobel erhalten haben, und freuen uns über die Chance, einen erheblichen Mehrwert für Aktionäre, Kunden und Mitarbeiter zu schaffen“, erklärt Axalta-CEO Chris Villavarayan. „Die heutige Abstimmung gibt uns ein klares Mandat, unsere Vision eines stärkeren, innovativeren und weltweit führenden Lackhersteller zu verwirklichen“, ergänzt AkzoNobel-CEO Greg Poux-Guillaume.
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Der Abschluss der Fusion steht weiterhin unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Behörden und der Erfüllung weiterer Abschlussbedingungen. Die beteiligten Unternehmen rechnen mit einem Abschluss der Fusion bis Ende 2026 bzw. Anfang 2027.
