In München startet aktuell die Serienproduktion des vollelektrischen BMW i3, des zweiten Modells der Neuen Klasse. Seit Mitte Juni kann die neue Limousine bestellt werden. Die hohe Nachfrage sorge lt. Hersteller„für eine steile Anlaufkurve im Münchener Stammwerk“. Fast zeitgleich habe das BMW Group Werk Debrecen in Ungarn den 50.000sten BMW iX3 produziert. Für seine Produktion habe das Werk in Debrecen den schnellsten Werks-Hochlauf in der Geschichte der BMW Group geschafft.  Von dieser Dynamik profitiere auch das BMW Group Werk Steyr, denn die E-Motoren für BMW iX3 und BMW i3 kommen aus Oberösterreich. Im Werk Steyr werden alle Kernkomponenten des E-Antriebs gefertigt und montiert.

Neue Klasse im Zweischichtbetrieb

Seit Anfang Juli läuft die Produktion der E-Motoren für die Neue Klasse im Zweischichtbetrieb. Aktuell werden bereits über 4.000 E-Motoren pro Woche produziert, die Stückzahlen steigen stetig weiter. Nach rund 8.500 produzierten E-Motoren im Jahr 2025 soll die Produktion 2026 auf deutlich über 100.000 Einheiten steigen. Damit gewinne das BMW Group Werk Steyr als Produktionsstandort für Elektromobilität weiter an Bedeutung. „Der Hochlauf einer neuen Antriebsgeneration ist immer Teamsport. Von der Komponentenfertigung über Logistik, Qualität und Instandhaltung bis hin zur Montage arbeiten viele Bereiche Hand in Hand“, so Helmut Hochsteiner, Leiter der E-Antriebsproduktion im BMW Group Werk Steyr.