„Unsere Maia wird dabei helfen, Fahrzeugdaten einfach zu erfassen und das Werk-
stattgeschäft damit wirtschaftlicher zu machen“, so CEO Dr. Peter Geigl. Die Vision des „Tüftlers“, wie sich Dr. Geigle selbst beschreibt, nimmt mit dem Funktionsprototyp Maia Form an. Der autonome Inspektionsassistent habe seinen Praxistest bei ausgewählten Partnern bestanden. Die im Pilotbetrieb gewonnenen Erkenntnisse und ermittelten Anforderungen bildeten seit Mitte 2026 die Grundlage der laufenden Serienentwicklung.
Vielzahl von Fahrzeugdaten
Maia navigiert im Innenbereich autonom um ein bereitgestelltes Fahrzeug und erfasst dessen Zustand in einer Fahrzeugumfahrt. Dabei dokumentiere Maia eine Vielzahl relevanter Fahrzeugdaten sowie mögliche Beschädigungen. Da die Aufnahmen am stehenden Fahrzeug entstehen, seien Abstand und Winkel kontrollierbar und die Ergebnisse reproduzierbar. Im Mittelpunkt des Einführungsumfangs stehen der Surface Check mit Schadensdetektion und die flexible Integration in bestehende Kundensysteme. Ziel sei nicht die Automatisierung um ihrer selbst willen, sondern ein Werkstattprozess, der schneller, transparenter und wirtschaftlicher werde.
Die Videoreihe „Maias Road to Automechanika“ finden Sie auf dem YouTube-Kanal von Maha:
