Die 2016 eingeführte Sachbezugsbefreiung für Fahrzeuge mit Null Gramm CO2-Ausstoß sollte den Hochlauf der E-Mobilität vorantreiben – zu einer Zeit, wo batterieelektrische Fahrzeuge noch deutlich teurer als Verbrenner waren. Die Firmenwagenlenker sind dankend auf diesen Zug aufgesprungen, jetzt könnten die Pläne der Bundesregierung die Fahrt des E-Mobilitätszuges wieder verlangsamen. "Innerhalb kürzester Zeit hat die Bundesregierung nun begonnen, auch das E-Auto zur Melkkuh zu machen", verweist der Verein auf den Wegfall der Ankaufsförderungen, die Einführung der motorbezogenen Steuer auf E-Autos und das geplante Ende der Sachbezugsbefreiung.

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Dieses politische Signal sei "fatal". Statt die NoVA für leichte (Verbrenner-)Nutzfahrzeuge wieder aufzuheben, "wäre es ökologisch sinnvoller gewesen, diese zu belassen, dafür aber noch einige Zeit auf die Aufhebung der Sachbezugsbefreiung beim E-Auto zu verzichten", heißt es weiter. Die geplante Einführung des Sachbezugs könnte sich auf dem Weg in die CO2-Neutralität rächen, verweist der Verein auf Beispiele auf ähnliche Bestimmungen in anderen Ländern, in denen kurz darauf gegengesteuert werden musste.

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